Dr. Philipp Vorauer

Orthopäde in München

  • Geboren: In Ried im Innkreis/Österreich
  • Studium: An der Medizinischen Universität Innsbruck
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Manueller Medizin/Chirotherapie, allgemeine Osteoporosetherapie
  • Seit Jänner 2022, Inhaber der ehemaligen orthopädischen Praxis von

    Dr. Michael Bingmann, in München Bogenhausen und Grünwald.

Orthopäde - Dr. Philipp Vorauer

Orthopäde, Unfallchirurg & Sportarzt

Im Januar 2022 übernahm Dr. Philipp Vorauer die Praxis von Dr.Michael Bingmann am Prinzregentenplatz in München, sowie in Grünwald bei München.

Dr. Philipp Vorauer - Laufbahn als Arzt

Dr. med. univ. Philipp Vorauer, geboren in Ried im Innkreis/Österreich, gehört zur Generation neuer Orthopäden, die alt bewährte Medizin mit innovativen neuen schonenden Therapieformen kombinieren.

Der Mediziner durchlief die klassische Laufbahn für Orthopädie und Unfallchirurgie. Nach einem Studium an der Medizinischen Universität Innsbruck begann er seine Karriere in der Schön Klinik Harthausen bei Rosenheim in den Abteilungen für Wirbelsäulenchirurgie, multimodaler Schmerztherapie und Gelenkendoprothetik.

Verschiedene Stationen in der Unfallchirurgie, Notfallmedizin, allgemeinen Orthopädie, Kinderorthopädie und Wirbelsäulenchirurgie/Rückenzentrum der Schön Klinik in Hamburg Eilbek sowie eine Zusatzausbildung in Manueller Medizin/Chirotherapie und Osteoporosebehandlung ermöglichen ihm, einen ganzheitlichen Blick auf die Orthopädie zu entwickeln. Im Zuge dessen entschlosss er sich, als konservativer Orthopäde zu arbeiten, um Menschen mit Beschwerden am Bewegungsapparat ganzheitlich zu therapieren und so vor der OP zu bewahren.

Von 2018 bis 2021 arbeitete er als Orthopäde bei der Marianowicz Medizin in München und als Chefarzt der Orthopädie in der Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee, einem der führenden medizinischen Einrichtungen für konservative Orthopädie und Schmerztherapie in Europa.

Im Januar 2022 übernahm Dr. Philipp Vorauer die Praxis von Dr.Michael Bingmann am Prinzregentenplatz in München sowie in Grünwald bei München.

Fokus auf konservative Orthopädie

Handgriffe statt Eingriffe

"Die klassische Orthopädie war schon immer eine konservative Heilkunst."

Das Hauptanliegen der konservativen Orthopädie ist es, chirurgische Eingriffe zu verhindern. Sie umfasst sämtliche Therapiemaßnahmen, die nicht operativ sind. Durch gezielte Maßnahmen soll auf Stoffwechselvorgänge des Körpers und Fehlfunktionen des Stütz- und Bewegungsapparates Einfluss genommen werden

Der Baum als Symbol der Orthopädie

"Ein guter Gärtner erkennt bereits am Bäumchen, wie sich der Baum entwickeln wird."

Das Symbol der Orthopädie ist ein schiefgewachsener Baum. Der Baum geht unter der Erde bei den Wurzeln los und endet bei den letzten Blättern der Krone. Da muss kein Stück aus dem Stamm herausgesägt werden, damit er gerade wächst. Man muss ihm helfen, sich aus eigener Kraft wieder aufzurichten oder sich erst gar nicht zu verbiegen. Ein guter Gärtner erkennt bereits am Bäumchen, wie sich der Baum entwickeln wird. Genauso verhält es sich beim Menschen: Wir müssen in jeder Wachstumsphase unseres Lebens dafür Sorge tragen, dass sich unser Skelett bestmöglich entwickeln und stark werden kann. Heutzutage betrachten Orthopäden häufig nur Segmente des gesamten Körpers, wie die Schulter oder die Hüfte, statt den Bewegungsapparat als funktionelle Kette von Kopf bis Fuß zu sehen.

weiterführende Links

zum Thema:

Fakten zu Rückenoperationen

Die Zahl der operativen Eingriffe an der Wirbelsäule ist von 2007 bis 2015 von 452.000 auf 772.000 Eingriffe / Jahr gestiegen: Zuwachs 71 %.  

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zum Thema:

„Mein übergeordnetes Ziel für jeden Patienten liegt nach Möglichkeit immer darin, den chirurgischen Eingriff am Stütz- und Bewegungsapparat zu vermeiden oder doch zumindest noch lange hinauszuzögern.“

Dr. Philipp Vorauer